24 April 2017

Vom Wandel im Leben

Ich sitze ich auf dem Boden meiner Küche in unserer ganz eigenen Wohnung und sehe mich auf einmal wie von außen, wie ich die Deckeln der Dosen sortiere. Ich sortiere sie nach rund und eckig und denke auf einmal: Ich tue das, wie meine Mutter. Wie das, tue ich sehr vieles, wie meine Mutter es tut und ich bin dankbar für unser Verhältnis. Und doch merke ich von Zeit zu Zeit, wie wichtig es für mich ist, Dinge zu tun, die ich möchte und bei denen ich nicht denke, dass ich es damit irgendwem recht mache. Ich befinde mich gerade in einem Prozess, in dem ich merke, dass ich es nicht immer allen Leuten, auch nicht meiner Mama, recht machen kann. Dass es okay und wichtig ist, dass ich Entscheidungen treffe, mit denen ich glücklich bin, einfach nur ich, um meiner Willen. Und auch wenn es schwer ist, kleine Schritte sind besser als keine. Hier ist es sehr ruhig geworden. Ich suche nach Inspirationen und Dingen, die ich hier teilen möchte. Denke darüber nach, wie der Blog sich entwickeln soll. Denn während ich mich entwickle und sich dieses Jahr so vieles verändert, möchte ich auch auf dem Blog einiges verändern. Ich hoffe es geht euch gut, ihr Lieben! Was möchtet ihr gerne hier (wieder) lesen?
3 Kommentare
  1. Das hast du schön geschrieben!
    Schreibt, was du magst, was du willst. Dein Blog! ;) Ich weiß, es hilft dir nicht weiter, aber macht nix. :D

    Ganz lieben Gruß
    Steffi

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  2. Ich lese immer gern von dir :) aber ich verstehe auch, wenn es aus verschiedenen Gründen einfach nicht passt, zu bloggen. Sei dir sicher, dass du begeisterte Leser hast, aber zwinge dich nicht zum schreiben, davon hat keiner was.

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  3. Meine Liebe,

    vielen Dank für deine tollen Worte.
    Ich habe ab Juni eine eigene Wohnung und freue mich da schon sehr drauf :) Hab auch super Freunde, also langweilig wirds mir nie :D
    Meinen Blog will ich wahrscheinlich auch etwas verändern - brauch irgendwas neues :D

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